„Ich klage die Bundesregierung an wegen des Verbots der PKK …“


Solidarische und kämpferische Stimmung und die Organisation war spitze
Frauen, Kinder und Jugendliche, auch die nationalen Minderheiten des kurdischen Volkes waren auf dem Festival in Köln vertreten. Die Stimmung auf den Rängen war super. Allerdings fiel auch auf, dass gegenüber der Atmosphäre auf der Gelsenkirchener Trabrennbahn eine gewisse Distanz von der Bühne auf dem Fußballplatz zu den Rängen nicht ganz überwunden werden konnte. Wer sich unterhalten, informieren oder was essen und trinken wollte, musste aus dem Stadion-Innenraum heraus und bekam das Programm nicht mit. Trotz der Verschiebung um eine Woche kamen aus ganz Europa Busse mit etwa 50.000 Menschen nach Köln. Die Organisation war spitze. Schon an den Bahnhöfen wurden die Zugreisenden empfangen, Wege gewiesen etc. Die kurdische Bewegung hat sich gegen die bürokratischen Schikanen durchgesetzt.