Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU und FDP verlieren – MLPD zieht positive Bilanz der Offensive des echten Sozialismus

Für viele überraschend endete der Wahlabend, stieg die Wahlbeteiligung bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am 20. März doch von 44,1 auf rund 51,2 Prozent. Dafür gab es eine massive Medienkampagne und viele gingen mit dem Motiv zur Wahl, einen Einzug der NPD in den Landtag zu verhindern. Die Berliner Regierungsparteien CDU und FDP verloren zusammen 5,4 Prozentpunkte gegenüber der Landtagswahl vor fünf Jahren. Trotz der deutlich gestiegenen Wahlbeteiligung sind das knapp 26.000 Stimmen weniger. Das traf vor allem die FDP, die über 22.000 Stimmen verlor und mit 3,8 Prozent aus dem Landtag flog.