Größte Atomkatastrophe in den Massenmedien nur noch Randnotiz

Neueste Meldungen von Fukushima werden in den Massenmedien spärlicher und wenn, dann wird die Botschaft ausgegeben, die Techniker sind auf dem bestem Weg, die Probleme in den Griff zu bekommen. Es gäbe „Fortschritte bei den Aufräumarbeiten“, meldeten die Nachrichten am 10. Mai.
Am 7. Mai meldet das „Hamburger Abendblatt“: Die „Strahlung in Fukushima sinkt – Japan bleibt bei Atomkraft“. Drei Tage später haben laut der japanischen Atombehörde Nisa Bereiche im Reaktor bereits einen Strahlungswert von über 700 Millisievert/Stunde erreicht. Zehn Stunden dieser Belastung bedeuten den sicheren Tod.