Währungskrise und Eurobonds – was steckt dahinter?

Entgegen aller regierungsamtlichen Propaganda von einem „stabilen Aufschwung“ zeigen die neuen Zahlen über die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP), dass sich in Deutschland die relative Belebung innerhalb der nach wie vor anhaltenden Weltwirtschafts- und Finanzkrise erheblich abschwächt. Gerade einmal um 0,1 Prozent ist es zwischen April und Juni gegenüber dem Vorquartal gewachsen. In der gesamten EU nur um 0,2 Prozent. Die Auftragseingänge gehen auch in den USA, Japan und China zurück. Dies belegt, dass der Ausgangspunkt der weltweiten Talfahrt der Börsenkurse die enttäuschten spekulativen Erwartungen in einen „Aufschwung der Weltwirtschaft“ waren.