Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: Berliner Regierung abgemahnt

Rund 148.000 Stimmen haben bei der Landtagswahl am 4. September 2011 in Mecklenburg-Vorpommern die bürgerlichen Parteien SPD, CDU, FDP zusammen verloren. Das, wie auch die Wahlbeteiligung von nur noch 51,4 Prozent (bei der Landtagswahl 2006 waren es noch 59 Prozent), zeigen den Vertrauensverlust der bürgerlichen Parteien in Mecklenburg-Vorpommern, der auf einem neuen Tiefpunkt angekommen ist. Die Wahlberichterstattung im Fernsehen und der bürgerlichen Presse hat einen großen „Wahlerfolg der SPD“ ausgemacht.