Der Sozialismus macht Schluss mit Hunger, Armut und der Umweltkrise

Von der Austrocknung des Bodens durch die Erderwärmung, die Vernichtung kleinbäuerlicher Landwirtschaften, umweltzerstörerischen Bergbau, Vernichtung von Wäldern und Abtauen der Gletscher sind heute weltweit mehr als eine Milliarde Menschen in über 100 Ländern betroffen. Im Sahel rückt die Sahara in manchen Regionen um 5 Kilometer pro Jahr vor. Nach Angaben der UN gibt es in Afrika rund 25 Millionen „ökologische Flüchtlinge“: Menschen, die gezwungen sind durch Versteppung der Böden, Überschwemmungen und Trockenheit, ihre angestammte Heimat zu verlassen und in den Slums der Metropolstädte um ihr Überleben kämpfen. Laut „Neue Züricher Zeitung“ vom 23. März 2008 sind durch den Anbau von Pflanzen für Biosprit „weltweit mehr als hundert Millionen Menschen zu extremster Armut verurteilt“.