Offensive der Kurden im Visier

Weltweit löste das faschistische IS-Attentat am 20. Juli auf Mitglieder des sozialistischen Jugendverbandes in Suruç/Türkei Empörung und Proteste aus. 32 Jugendliche wurden ermordet, über 100 teils schwer verletzt. Ihr Ziel war der Wiederaufbaus von Kobanê. Inzwischen reagiert die türkische Erdogan-Regierung auf den wachsenden Druck im In- und Ausland. Sie nimmt den Anschlag zum Anlass, um militärisch gegen den IS, aber vor allem gegen den kurdischen Freiheitskampf vorzugehen.