Brutaler Terror kann den Kampf gegen die IS-Faschisten nicht aufhalten

Grausame Bilder gingen aus der Mittelmeerstadt Sirte in Libyen um die Welt. Eine Revolte gegen den faschistischen IS wurde mit bestialischer Gewalt niedergeschlagen. Es gab bis zu 200 Tote, unter anderem, weil die IS-Terroristen ein Krankenhaus in Brand steckten.

Schon im Juni hatte der IS-Ableger in Libyen die Stadt mit 100.000 Einwohnern fast vollständig erobert. Als der islamische Prediger Bin Rajab in seiner Moschee zum Widerstand gegen die IS-Herrschaft aufgerufen hatte, wurde er getötet. Daraufhin brach ein Aufstand der Einwohner des Stadtteils – vor allem Angehörige des Ferjani-Stammes – aus, die sich weigerten, sich dem IS zu unterwerfen. Nach fünf Tagen wurde er von den militärisch überlegenen IS blutig niedergeschlagen, die Leichen bestialisch verstümmelt und zur Abschreckung öffentlich zur Schau gestellt.