Flüchtlingspolitik von MLPD und REBELL überzeugt Jugendliche

Interview mit vier neuen Mitgliedern des Jugendverbands REBELL in Hagen – über Festival-Erlebnisse und weitere Pläne

Rote Fahne: Ihr vier habt euch nach dem Rebellischen Musikfestival im REBELL organisiert. Was hat euch dafür begeistert?

Jerome: Vor allem die Politik von REBELL und MLPD zu den Flüchtlingen. Der Vorsitzende der MLPD hat auf der Bühne gesagt: „Es gibt keine zwei Sorten von Menschen. Wir sind nicht die Gastgeber und Ihr die Gäste.“ Ich fand auch klasse, dass die Flüchtlinge auf dem Festival so „gleich“ behandelt wurden. Deshalb konnte man mit den Flüchtlingen dort auch prima Party machen.
Lukas: Mir hat außerdem gefallen, wie hart der REBELL und die MLPD gegen die Nazis sind. Es hieß auf dem Festival: „Keinen Fußbreit den Nazis bedeutet auch keinen Fußbreit!“
Justin: Der Zusammenhalt der Besucher und dass jeder am Festival mitmachen konnte. Es gab nicht hier die Veranstalter und dort die Gäste. Man wurde nicht herumkommandiert, sondern immer wieder gefragt: „Machst du mit?“