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Wirtschaft

09.03.05 - Schröder eröffnet heute Abend die Cebit

Heute Abend eröffnet Bundeskanzler Schröder in Hannover die Cebit, die größte Computermesse der Welt ...

08.03.05 - BP-Chef kassiert 22.000 Euro pro Tag

John Browne, Chef des Ölkonzerns BP, hat im vergangenen Jahr insgesamt 8,2 Millionen Euro verdient ...

08.03.05 - Mehr Informations-Technik exportiert als importiert

Deutschland hat im Jahr 2004 Produkte der Informations- und Telekommunikationstechnik (IKT) im Wert von 76,2 Mrd. Euro exportiert, das waren 11,1 Prozent mehr als 2003 ...

07.03.05 - BRD steigert Exporte nach Russland und China

Im Jahr 2004 stiegen die deutschen Exporte insgesamt um 10,4 Prozent auf 733,5 Mrd. Euro ...

07.03.05 - BAE Systems kauft US-Panzerfirma

Der größte europäische Rüstungskonzern, BAE Systems, kauft für 3,97 Mrd. US-Dollar den US-Panzer-Hersteller United Defense ...

05.03.05 - Ruhrkohle AG soll an die Börse

ThyssenKrupp, E.on und RWE haben sich mit der Bundesregierung geeinigt, dass sie ihre Anteile an der Ruhrkohle AG (RAG) für einen symbolischen Preis von 1 Euro an den Bund abgeben ...

03.03.05 - BRD-Konzerne: Banken im Ausland bevorzugt

Nach einer neuen Studie der US-Beratungsfirma Greenwich Associates haben bereit 44 Prozent der deutschen Großunternehmen ausländische Banken als Hausbank ...

02.03.05 - Arbeitslosenquote in Gelsenkirchen bis auf 29,6 Prozent hochgeschnellt: Wird in anderen Städten auch getrickst?

Obwohl die offiziellen Arbeitslosenzahlen im Februar einen neuen Nachkriegsrekord erreichten, behauptet Wirtschaftsminister Clement unverfroren, "ohne Hartz IV läge die Arbeitslosigkeit heute ... in etwa auf dem Niveau von Januar/Februar 1998". Es gibt immer mehr Hinweise, dass Clements "neue statistische Ehrlichkeit" nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Zunahme der Massenarbeitslosigkeit durchschimmern lässt ...

02.03.05 - Weniger Aufträge für den Maschinenbau

In Deutschland gehen weiterhin die Investitionen in Maschinen und Ausrüstung zurück ...

01.03.05 - 5,2 Millionen offiziell arbeitslos: "Verbilligung der Arbeit" gescheitert

5,216 Millionen offizielle Arbeitslose - ein neuer Negativrekord in der Geschichte der BRD. Und das nur zwei Monate nach Inkrafttreten des Hartz-IV-Gesetzes, das laut Bundeskanzler Schröder und Wirtschaftsminister Clement Hunderttausende Arbeitslose in Arbeit bringen sollte. Ihr Patentrezept, Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Einführung von Niedriglöhnen, ist damit auf der ganzen Linie gescheitert ...

25.02.05 - IWF will Goldreserven verkaufen

Insbesondere die EU-Länder drängen auf den Verkauf der Goldreserven des Internationalen Währungsfonds ...

25.02.05 - Bergbaumonopole treiben Erzpreise hoch

Auf dem Weltmarkt übertrifft gegenwärtig die Nachfrage nach Eisenerz die Lieferkapazitäten der Erzminen ...

24.02.05 - Angekündigte Entlassungen überschlagen sich

Es vergeht zur Zeit kein Tag, ohne dass neue Entlassungen in großem Stil angekündigt werden ...

18.02.05 - OECD: Rückgang des Wirtschaftswachstums 2005

Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit) rechnet für die sechs größten Industrieländer sowie die Euro-Zone nur noch mit einem Wachstum von 0,7 Prozent im ersten Quartal, 0,6 im zweiten Quartal sowie 0,4 Prozent im letzten Quartal 2005 ...

17.02.05 - Mehr Umsatz mit weniger Beschäftigten

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes waren 2004 in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes 6,019 Menschen beschäftigt, das sind 114.200 oder 1,9 Prozent wenigen im Vorjahr ...

10.02.05 - Pfizer will entlassen - Aktienkurs steigt

Pfizer/USA, der größte Pharmakonzern der Welt, hat angekündigt, bis zu 10 Prozent seiner Gesamtbelegschaft von 120.000 Beschäftigten zu entlassen ...

09.02.05 - Banken verkaufen Karstadt-Schulden

Die HypoVereinsbank, die WestLB sowie die Landesbanken Baden-Württemberg und Hessen-Thürigen haben Karstadt-Kredite über mehrere hundert Millionen Euro an sogenannte "Hochrisikoinvestoren" aus den USA verkauft ...

07.02.05 - Deutsche Bank: Rekordgewinne und Rekordgehälter der Manager - jetzt werden noch mehr Arbeitsplätze vernichtet

Mit 2,54 Milliarden Euro hat die Deutsche Bank 2004 den höchsten Gewinn der letzten vier Jahre eingefahren, um 87 Prozent liegt er über dem des Vorjahres. Das alles auf dem Rücken der Beschäftigten, deren Arbeitsplätze in den letzten vier Jahren um etwa ein Viertel - von rund 90.000 auf jetzt noch 65.000 - zusammengestrichen wurden. Zum Dank dafür kündigte Ackermann am letzten Donnerstag die Vernichtung weiterer 5.200 Stellen bei der Deutschen Bank an ...

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